Verein Armut lindern in Österreich
Telefon +43 699 / 133 5757 0
E-Mail armutlindern@hotmail.com
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Leider gibt es in Österreich immer noch sehr viele Familien die
unter der Armutsgrenze leben ...
Wir wollen versuchen, ein bisschen zu helfen. Deshalb investieren
wir unsere Freizeit um Sachspenden zu sammeln, diese abzuholen, zu
sortieren und dann zu Familien zu bringen, denen es nicht so gut geht
wie den meisten von uns.
Wir möchten Sachspenden "eins zu eins" an Familien die Hilfe
brauchen, weitergeben - wir wollen keine Geldspenden.
Aus eigener Erfahrung wissen wir, das man sehr viele Dinge hat,
die man selber nicht mehr braucht - zum Wegschmeißen zu Schade.
Freunde und Bekannte haben meistens auch keinen Bedarf dafür.
Genau diese Sachen könnten aber von ärmeren Menschen sehr
dringend gebraucht werden.
Wir können Ihre Sachspenden in Wien, Niederösterreich und
im Burgenland abholen. Wir bieten eine Gratisbholung der Sachspenden an.
Das heißt, wir übernehmen die Transportkosten.
Wir bitten um Verständnis, wenn es oft ein paar
Tage dauert bis wir Zeit dafür haben.
Wir möchten auch Tieren helfen. Manche Menschen kommen vorübergehend in eine finanzielle Notlage und können sich das Futter für ihre Tiere nicht leisten. Ebenso mangelt es in vielen Tierheimen an den Mitteln um genügend Futter und Zubehör für alle Tiere anzuschaffen. - auch da könnte Ihre Sach- oder Futterspende helfen, die Not zu lindern.
Es gibt bei den einzelnen Punkten in der Jahresplanung gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen. Der Umfang ist jedoch ein wenig gewachsen.
Wir sind für neue Ideen voll und ganz aufgeschlossen und natürlich über Verbesserungsvorschläge dankbar.
Bitte helfen auch Sie mit, zu helfen - DANKE
Wir werden manchmal gefragt warum wir keine Bilder bei den Übergaben
der Sachspenden machen und diese dann im Internet veröffentlichen.
Es hätte eine gute Werbewirksamkeit. Ausserdem bekämen
Menschen die unsere Tätigkeit nicht kennen, eine bessere Vorstellung
davon, was man mit Sachspenden bewirken kann.
Wenn solche Bilder nur Fremde sehen könnten, wäre das wahrscheinlich kein Problem. Man kann jedoch davon ausgehen, dass auch Menschen aus dem sozialen Umfeld der Betroffenen, die Bilder sehen würden. Deshalb wäre die Gefahr gegeben, die Stigmatisierung und Ausgrenzung der ohnehin armen Menschen noch zu verstärken. Um das zu vermeiden, werden wir weiterhin auf solche Bilder verzichten.